Tipps & Tricks

 

 

Die Heizkörper sind nicht immer warm - liegt ein Defekt vor?

Die kalte Jahreszeit hat begonnen. Mit ihr nehmen Anfragen zur Funktionsweise der Heizkörper und Thermostatventile zu.

Thermostatventile sind selbstständig arbeitende Temperaturregler. Im Thermostatkopf befindet sich eine Messflüssigkeit, die sich je nach Raumtemperatur ausdehnt bzw. zusammenzieht und damit das Ventil selbsttätig schließt bzw. öffnet. Je nach eingestellter Temperatur wird bei entsprechend ansteigender Raumtemperatur das Ventil geschlossen bzw. nach Raumabkühlung das Ventil wieder geöffnet. Ist also die Raumtemperatur entsprechend der Thermostateinstellung erreicht, kühlt sich der Heizkörper entsprechend ab. Wird die gewünschte Raumtemperatur unterschritten, öffnet sich das Ventil, und der Heizkörper erwärmt sich wieder.

 

Sollte dennoch einmal ein Defekt auftreten (der Heizkörper wird gar nicht warm oder ist ständig heiß), melden Sie dies bitte in unserem Hause an.

 

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Richtig heizen und lüften

Neue Fenster und eine moderne Heizung machen nicht nur Freude, sondern können auch Probleme mit sich bringen. Die neuen Kunststofffenster lassen eine zwangsweise Be- und Entlüftung des Raumes nicht mehr zu.

Bedenkt man, dass beim Baden, beim Kochen, beim Wäschetrocknen und auch beim Schlafen in einem Vier-Personen-Haushalt immerhin pro Tag fast 10 Liter in Form von Dampf anfallen, wird klar, dass diese hohe Luftfeuchtigkeit nicht gerade zu einem erhöhten Behaglichkeitsgefühl beiträgt.

Durch regelmäßiges Lüften können ein ungesundes Wohnklima ausgeschlossen und Schäden an der Bausubstanz verhindert werden.

Und so wird es richtig gemacht:

  • Lassen Sie Ihre Wohnung nie (auch über Nacht nicht) ganz auskühlen, um ein teueres Aufheizen der abgekühlten Räume zu vermeiden (+16° C möglichst nicht unterschreiten).
  • Sorgen Sie mehrmals täglich durch das Öffnen von Türen und Fenstern für Durchzug. Schon nach fünf bis zehn Minuten ist die verbrauchte und feuchte Luft ausgetauscht.
  • Während des Lüftens sollen die Fenster nicht gekippt, sondern weit geöffnet und die Heizung natürlich abgestellt sein. Diese Stoßlüftung garantiert einen effektiven Luftaustausch in kürzester Zeit.
  • Achten Sie auf Wärmeaustausch! Gardinen und Möbel vor den Heizkörpern verhindern eine freie Wärmeabgabe.
  • Verdecken Sie niemals den Fühler des Heizkostenverteilers! Dadurch verfälschen Sie das Messergebnis zu Ihrem Nachteil.

 

Müllentsorgung

Immer wieder steht das Problem „Müll" an. Überquellende Müllcontainer, willkürlich abgeladener Sperrmüll beeinträchtigen das Wohnumfeld, ganz besonders in den Neubaugebieten.

Nutzen Sie die Möglichkeit des Dualen Systems intensiver, trennen Sie den Müll besser. Wertstoffcontainer bezahlen Sie mit Ihrer Abfallgebühr, die durch den Landkreis Oder-Spree erhoben wird.

Jeder Wertstoffcontainer, der jedoch mit Fremdstoffanteilen vorgefunden wird, kann nicht im Rahmen der Recycling-Tour abgefahren werden. Er gilt als Restmüllcontainer und kostet Ihr zusätzliches Geld!

Was gehört in welchen Container?

Gelb Blau Schwarz
Konserven- und Getränkedosen Zeitschriften Restmüll
Verschlüsse, Alu-Deckel, Alu-Folien Zeitungen Hausmüll
Getränke- und Milchkartons Pappe Wegwerfwindeln
Kunststoff-Flaschen Papier  
Kunststoff-Becher Kartons  
Schaumstoffe/Styroporverpackungen   

In keinen dieser Behälter gehören unter anderem

Farben, abgelöste Tapeten und Autobatterien, Sondermüll, Toilettenbrillen, Blumenkästen, Spielzeug, Haushaltsgeräte, Sperrmüll

 

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Kellergänge, Waschküchen und Böden sind keine Rumpelkammern

Immer wieder finden sich in diesen Räumen alte Möbel und sonstiger Sperrmüll an. Dabei ist es so einfach! Die KWU holt alles kostenlos ab. Sie müssen nur eine Postkarte an die KWU schicken. Diese Karten erhalten Sie direkt bei der KWU in der Karl-Marx-Str. 11/12 in 15517 Fürstenwalde - Telefon (03361) 7743-62.

 

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Abstellplatz Treppenhaus

Eine Unsitte ist es, Schuhe und Schuhschränke im Treppenhaus stehen zu lassen. Es sieht nicht nur unschön aus, es behindert auch beim Reinigen der Treppen und stellt vor allem eine Stolperfalle für Mieter dar, die an diesen Schuhen und Schuhschränken vorbeilaufen müssen.Auch ist der Zugang für Rettungskräfte wie z.B. Notarzt und Feuerwehr erschwert. Dies kann für jeden Mieter schlimme Folgen haben!

Also: Schuhschränke und Schuhe gehören in die Wohnung und nicht vor die Wohnungseingangstür.

 

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Das Auto - des Menschen liebstes Kind?

In unseren Wohngebieten verfügen wir über ausreichende Pkw-Stellplätze. Dennoch ist es üblich, Autos unter Balkonen und auf Wirtschaftswegen zu parken. Dies stellt nicht nur eine Nutzungsbeeinträchtigung der Balkone dar, sondern bringt auch Gefahr für Leib und Leben mit sich. Denken Sie bitte daran, jeder kann irgendwann einmal die Feuerwehr, einen Notarzt oder einen Krankenwagen benötigen. Zugeparkte Wirtschaftswege behindern die Zugänglichkeit für Rettungsfahrzeuge.

 

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Was uns und Ihnen am Herzen liegt

Das Verhältnis Mieter - Vermieter ist ein Verhältnis auf Gegenseitigkeit. Reden Sie mit uns über Ihre Probleme. Weisen Sie uns auf Missstände hin. Helfen Sie mit, Ihr Wohngebiet in Ordnung zu halten. Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitbewohner. Nur gemeinsam werden wir erreichen, dass jeder gern in seinem Wohngebiet wohnt und sich dort auch wohl fühlt.

Hausvertrauenspersonen gesucht!

Noch vor zehn Jahren gab es in jedem Aufgang unserer Wohngebäude und im Altbaubereich pro Haus einen Mieter, der sich um die Belange der Mieterschaft kümmerte und einen "guten Draht" zur Wohnungsverwaltung hatte. Dies trug wesentlich zum Zusammenhalt der Hausgemeinschaften bei. Wir möchten versuchen, dieses System wieder zu beleben. Die aus Ihrer Mitte vorgeschlagenen Hausvertrauenspersonen sollen erster Ansprechpartner für kleine Probleme im Treppenaufgang oder im Haus sein und diese an die Verwaltung zur Klärung weiterleiten. Das heißt nicht, dass jeder andere Mieter aus seiner "Verantwortung", z.B. Mängel zu melden, entlassen ist, aber manchmal verlässt sich eben jeder auf den anderen.

Weiterhin könnten wir uns vorstellen, dass auch die Organisation von Hausgemeinschaftsfeiern oder kleinere Verschönerungsarbeiten im Wohnbereich zu den freiwilligen Aufgaben der Hausvertrauenspersonen gehören. Ziel soll sein, dass aus einer Anzahl von Mietern eine Gemeinschaft wird oder auch weiterhin besteht. Wir stellen dafür pro vermietete Wohnung im Jahr 5 Euro zur Verfügung. Das Geld kann nach Absprache der Vorhaben mit uns gegen Quittung in Anspruch genommen werden. Rechtsanspruch besteht prinzipiell nicht, und der Verwendungszweck soll im allgemeinen Interesse der Mietergemeinschaft sein. Verstehen Sie dieses Angebot als einen Schritt in Richtung einer besser funktionierenden Mietergemeinschaft. Nutzen Sie es.

Für andere und immer für bessere Ideen sind wir offen und werden in jedem Fall Umsetzungsmöglichkeiten prüfen. Wohnen bei uns soll mehr sein, als nur ein Dach über dem Kopf zu haben.

 

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Bauliche Veränderungen in Ihrer Wohnung

Wenn Sie bauliche Veränderungen in Ihrer Wohnung vornehmen möchten, dann reden Sie mit uns. Sei es ein schönes neues Bad oder der Wunsch nach neuen Zimmertüren - gemeinsam finden wir eine Lösung.

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